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Scoping vor Technik
Ein Pilot beginnt mit geeigneten und ausgeschlossenen Fallgruppen, Volumenband, Kommunikationswegen, festen Ansprechpartnern und eindeutigen Abbruchkriterien.
Kooperation mit Versicherern
Für definierte Fallgruppen prüfen wir einen kontrollierten Weg vom digitalen Erstkontakt bis zur anwaltlichen Bearbeitung – ohne Schnittstellen, Automatisierung oder Service-Level vorab zu versprechen.
Zugänge
Portale und Partnerangebote
Plattform
Daten, Abläufe und Kommunikation
Anwaltliche Arbeit
Prüfung, Entscheidung und Freigabe
Der Weg durch das System
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Ein Pilot beginnt mit geeigneten und ausgeschlossenen Fallgruppen, Volumenband, Kommunikationswegen, festen Ansprechpartnern und eindeutigen Abbruchkriterien.
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AFBS betreibt die technische Plattform. Die Rechtsanwaltsgesellschaft oder ein klar benannter Kooperationsanwalt erbringt die anwaltliche Leistung. Verantwortlichkeiten, Rechtsgrundlagen und Datenumfang werden vor dem Live-Betrieb dokumentiert.
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Eignungsprüfung, Annahme, Übergabe, anwaltliche Freigabe und Eskalation bleiben nachvollziehbare Schritte. Automatisierung bereitet vor, entscheidet aber nicht über Deckung oder Mandatsannahme.
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Für einen Pilot lassen sich Volumen, Eignung, Annahme, erste Aktion, Abschluss, Ausnahmen und Beschwerden definieren. Form, Frequenz und Datenbasis eines Berichts werden erst im Scoping vereinbart.
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Scoping, Governance-Freigabe, begrenzter Live-Betrieb und gemeinsames Review bilden den Pilotpfad. Dashboard, API/SSO, automatisierte Deckungsentscheidung, Zertifizierung, 24/7-Betrieb und numerische SLA sind nicht zugesagt.
Klare Antworten zum aktuellen Stand, zu Verantwortlichkeiten und Grenzen.